Das ist wohl die größte Natureinwirkung welche ich je gesehen habe.
wiederholter Ausbruch des Eyjafjallajökull am 15.April 2010 /Foto von Árni Friðriksson
Ein so lange unschuldig aussehender nicht erwähnenswerter Gletscher macht den Flugverkehr unsicher.
“Ich weiß nicht wie ich meine Tiere unterbringen soll, ich werde sie schlachten müssen wenn der Vulkan nicht aufhört, da sie sonst an der Asche ersticken.” (sinngemäß)
Es ist spannend für mich zu beobachten wie die Welt auf einen Dämpfer reagiert, eine Reaktion auf eine völlig überwältigende Entwicklung der Erde durch den Menschen.
Man sollte sich doch neben den Fakten, z.B. dass 20% Gletschereis schon geschmolzen sind, dass 150 Millionen Euro den Flugunternehmen durch die Lappen gehen doch mal Gedanken darüber machen wie es eigentlich den Menschen dort geht.
Jeder spricht über ihn und sie, weil er/sie nicht zu einem wichtigen Termin erschienen ist – verhindert durch die rießige Aschewolke die den Flugverkehr einschränkt oder sogar stoppt.
Die wirklichen Menschen um die man sich Sorgen machen sollte sind die Menschen, die dort wohnen müssen.
Für diese Menschen bleibt zu hoffen, dass die Auswirkungen nicht zu stark sind.
Wie lange dieses Ereignis noch andauert wird uns heute noch niemand sagen können.












